BIO-HONIG - Biohof Fischer-Ittlinger

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BIO-HONIG

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Unsere Bienen sind für uns wichtige Hilfen. Sie bestäuben die Blüten der Pflanzen auf unseren Feldern und in unseren Gärten.
Obendrein entwickeln sie noch leckeren Bioland-Honig.
Dieses Jahr konnten wir Bioland-Frühjahrsblütenhonig und Bioland-Sommertrachthonig ernten.
Im Gegenzug dazu, dass die Bienen uns so fleißig helfen, kümmern wir uns in der kleinen Imkerei am Hof um die Bienen und betreuen sie.

Auch unsere Imkerei betreiben wir nach Bioland-Richtlinien. Genau das macht unseren Bio-Honig auch so besonders, da er sich in diesem Punkt besonders vom herkömmlichen Honig unterscheidet.

Was macht Bioland-Honig aus?
    • Die Standort-Wahl sollte möglichst an Bioflächen gewählt werden.
    • Die strengen Tierwohl-Richtlinien von Bioland müssen
    • eingehalten werden.
    • der Honigspeicher im Bienenvolk sind die Waben. Deshalb ist es für qualitativ hochwertigen Honig besonders wichtig, dass die Qualität des Wachses für die Waben passt. Bei Bioland spricht man daher nicht von dem Wachskreislauf, sondern von der Wachsstrecke. Einmal verwendetes Bienenwachs darf nicht eingeschmolzen und wieder für Honigwaben eingesetzt werden. Somit können ungewünschte Rückstände im Honig vermieden werden.
    • Schädlinge, wie die Varroamilbe, werden nur mit organischen Säuren behandelt.

Das Ergebnis ist ein sehr intensives Geschmackserlebnis für alle Honig-Liebhaber.

Wächst der Honig auch auf Bäumen? ;)
Waldhonig besteht im Gegensatz zu Blütenhonig nicht aus Blütennektar. Für Waldhonig sammeln die Bienen den sogenannten Honigtau. Die Bienen nutzen dabei die Fähigkeit von pflanzensaugenden Insekten, Pflanzensäfte verschiedener Laub- und Nadelbäume aufzunehmen. Honigtau ist nichts anderes, als die zuckerhaltige Substanz, die im Stoffwechsel der saugenden Insekten entsteht.
Zur Zeit des Honigtaus stellen wir ein paar Bienenvölker in unseren Wald, damit wir etwas Waldhonig ernten können.
Der Waldhonig ist sehr würzig im Geschmack und hat ein
dunkles Aussehen.


Der Weg des Honigs von der Wabe ins Glas
Vielleicht haben sich einige von euch schon einmal gefragt, wie man Honig erntet.

Bienen verschließen die gefüllten Honigwaben mit einer dünnen Wachsschicht. Das dient zum Schutz und zum haltbar machen des Honigs.
Damit wir Imker an den Honig kommen, müssen wir dieses Wachs entfernen und somit die Zellen öffnen. Diesen Schritt nennt man entdeckeln.
Anschließend kommen die entdeckelten Waben in eine Honigschleuder. Durch die Fliehkraft wird der Honig aus den geöffneten Waben geschleudert und das flüssige Gold kann in Eimern gesammelt werden.

Bei der Honigernte sollte der Wassergehalt des Honigs höchstens 18% (besser weniger) betragen. Ist dies erfüllt, ist der Honig sehr lange haltbar.

Generell kann man sagen, dass qualitativ hochwertiger Honig bei kühler und dunkler Lagerung viele Jahre haltbar ist.

Warum wird Honig nicht schlecht?
Honig schimmelt nicht.
Im Honig sind viele besondere und wertvolle Inhaltsstoffe zu finden. Unter anderem auch Säuren, Enzyme und Zucker. Diese verhindern, dass sich Mikroorganismen, Bakterien und Pilze entwickeln können.
Aber es kann passieren, dass Honig zu gären anfängt. Dies tritt ein, wenn er zu nass geernet wurde (Wassergehalt über 18%) oder nicht luftdicht gelagert wurde.
Eine Gärung erkennt man an dem sich verändernden Geschmack des Honigs: er wird fruchtiger und schmeckt nach Alkohol.

Oft kann man beim Honig beobachten, dass er fest wird. Das nennt man kristallisieren. Was viele nicht wissen: Dies ist ein Qualitätsmerkmal! Echter naturbelassener Honig kristallisiert früher oder später. Er kann aber bei 40*C wieder verflüssigt werden. Dadurch erhält er seine ursprüngliche Konsistenz.





*Der Honig wird von uns sorgfältig per Hand abgefüllt.*


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